[!info] Podcast-Faible · Folge #28

Erster Berührungspunkt & Anstoß

Was war dein erster Berührungspunkt mit Podcasts und was hat dich dazu veranlasst, selbst zu podcasten?

‘Late to the party’ um 2012/2013 über einen amerikanischen Star Wars X-Wing Podcast (Nova Squadron Radio). Über Tim Pritlove rutschte er tiefer ins Medium. Den Anstoß zum eigenen Podcast gaben fehlende deutsche Perry-Rhodan-Formate und der innere Schweinehund beim Schreiben – ein Podcast erzeugte den nötigen sozialen Druck. Stefan Brocksch von Esel & Teddy schickte ihn ins Ultraschall/Studio-Link-Lager.

„Ich dachte mir, wenn ich so ein, zwei Leute zusammensamme, habe ich so ein bisschen den Druck, selber dann dabei zu bleiben."

Themen: Fandom als Einstieg · Stefan Brocksch (Esel & Teddy)

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Eigener Podcast-Konsum

Welche Podcasts hörst du selbst gern? Welche Genres mögst du?

‘Untreuer Hörer’, kein Komplettist – löscht alte Folgen gnadenlos, wenn er nicht hinterherkommt. Schwerpunkte: Fantasy/Science-Fiction (Perry Rhodan, Star Wars), Holger Klein (Wochendämmerung, Realitätsabgleich, Hoaxilla), Tech/Wissenschaft (methodisch inkorrekt, Logbuch Netzpolitik, Freakshow), Kabarett (Grundlos gute Laune), Soziologie (Schweigen ist Zustimmung). Brettspiel-Podcasts vermeidet er, weil sie teuer werden (Fuchs und Bär kostet ihn Brettspielkäufe). Einschlafen-Podcast: Hassliebe.

„Ich bin da gnadenlos. […] Wenn ich merke, ich komme irgendwie drei, vier Wochen nicht hinterher, dann lösche ich die alten Folgen und springe die aktuelle."

Themen: Fandom als Einstieg · Wissenschaftspodcasts

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Erinnerungswürdige Aufnahme

Gibt es eine Podcast-Aufnahme, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Die Folgen mit besonderen Gästen aus dem Perry-Rhodan-Universum: Autor Robert Corvus, Autorin Verena Thimsen (die die Technik bei Perry Rhodan macht). Der erste ‘Promi’ war Nicolas Wöhrl von methodisch inkorrekt, der beiläufig erwähnte, dass er Perry Rhodan liest. Highlight: das Interview mit Dr. Michael Blume (Antisemitismusbeauftragter Baden-Württemberg und Sci-Fi-Fan) – er hatte 10 Fragen vorbereitet und kam zu zwei.

„Das ist so eine der Folgen, wo ich sage, wenn einer mal bei uns reinschnuppern will, das ist so eine der Folgen."

Themen: Gespräche & Begegnungen · Wissenschaftspodcasts

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Zeitaufwand pro Folge

Wie viel Zeit investierst du in eine Folge — von Vorbereitung bis Nachbereitung?

Verweigert die übliche Antwort: Lesen zählt für ihn nicht – er liest Perry Rhodan ohnehin. Bei seinem Hauptformat arbeiten sie meist nur zu zweit (mit Christoph), weil das mehr Spontaneität erlaubt: Bis 30 Minuten vor Aufnahme kann einer absagen – ‘machen wir nächste Woche’ ist die einzige Antwort. Keine künstlich aufgeblähten Vorbereitungs-Stunden, dafür echtes Hobby-Feeling.

„Bis halbe Stunde vor Aufnahme kann der eine anrufen und sagen, komm wir lassen ausfallen heute."

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Technik

Welche Technik nutzt du? Mikrofon, Kopfhörer, Schnittprogramm?

Rode-Fanboy: Rode Podmic an PSA1-Arm in Rodecaster Pro 2. Mobil: Zoom H6 mit Rode Reporter-Mic. Software: Ultraschall + Studio Link (Quicklink-Variante).

„Ich bin ein Road-Fanboy."

Themen: Mikrofon-Setup · Schnitt-Tools (Ultraschall/Reaper)

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Wichtigste Lektion

Was ist die wichtigste Lektion, die du anderen Podcastern mit auf den Weg geben würdest?

Zwei Punkte: 1) ‘Die Welt hat nicht auf dich gewartet’ – realistisch bleiben über Hörerzahlen, gerade in Nische-der-Nische (Sci-Fi-Perry-Rhodan). 2) Das Publikum ist sehr dankbar – egal wie groß. Eine junge Frau erzählte ihm, ihr Podcast habe ihr während eines Krankenhausaufenthalts Spaß gegeben. 3) Ehrliche Kritik ist hart, aber wichtig – nicht in Abwehrhaltung gehen, auch wenn der Chefredakteur sagt ‘dein Start ist Mist’.

„Die Welt hat nicht auf dich gewartet. Das musste ich auf die harte Tour lernen."

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[!info] Podcast-Faible · Folge #13

Erster Berührungspunkt & Anstoß

Was war dein erster Berührungspunkt mit Podcasts und was hat dich dazu veranlasst, selbst zu podcasten?

Hat vorher keine Podcasts gehört – ihr erster Berührungspunkt war ihre eigene erste Aufnahme als Gast. Freunde hatten ihr Podcasts empfohlen, sie war aber nicht interessiert. (Antwort durch Diarisierungs-Probleme im Transkript abgeschnitten.)

„Mein erster Berührungspunkt mit dem Medium Podcast ist meine allererste Aufnahme, die ich hatte."

Themen: Bühnenaffinität

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Eigener Podcast-Konsum

Welche Podcasts hörst du selbst gern? Welche Genres mögst du?

Bezieht Infos über Podcast-Nachrichten (keine Tagesschau, keine Zeitung). Wissen/Wissenschaft – verschiedene Erklär-Podcasts pro Woche. Eltern- und Finanzratgeber-Podcasts (Mitte 30, Sorgen um Altersvorsorge). Politische Promi-Einordnungen mit Sarkasmus.

„Es klingt total, als wäre ich irgendwie 50 oder so, also Eltern- und Finanzratgeber. Why not?"

Themen: Wissenschaftspodcasts

→ Eigener Podcast-Konsum

Zeitaufwand pro Folge

Wie viel Zeit investierst du in eine Folge — von Vorbereitung bis Nachbereitung?

Bei Filmfolgen: Film beschaffen (oft aus Bibliothek), schauen + Making-of + Internetrecherche + Tippen = 3-8 Stunden. Aufnahme bei Gast zu Hause (mit Anreise und Vorgespräch) 5-7 Stunden. Nachbereitung (Schnitt, Hochladen, Show Notes, Cover, Socials) ~5 Stunden – sie braucht ~1,5× Folgenlänge für Schnitt (früher mit Audacity Doppelte). Insgesamt 13-20 Stunden pro Folge.

„Anderthalbfache im Schnitt von der Folgenlänge würde ich schätzen, früher als ich noch mit Audacity geschnitten habe, war es das Doppelte."

Themen: Fandom als Einstieg · Gespräche & Begegnungen · Schnitt-Tools (Ultraschall/Reaper)

→ Zeitaufwand pro Folge

Wichtigste Lektion

Was ist die wichtigste Lektion, die du anderen Podcastern mit auf den Weg geben würdest?

Die Podcaster-Community ist großartig – über Gastauftritte lernt man viele nette Menschen kennen, die man im Alltag nie kennenlernen würde, schon gar nicht über Bundesländer hinweg. Schöne Vor- und Nachgespräche als Me-Time. Persönliche Beobachtung: Mit Mitte 30 nach Pandemie und Wegzug aus Berlin ist es schwer, neue Leute kennenzulernen – Podcasts kompensieren das.

„Die meisten PodcasterInnen sind sehr nette Menschen."

Themen: Pandemie als Auslöser · Sendegate-Community

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[!info] Podcast-Faible · Folge #02

Erster Berührungspunkt & Anstoß

Was war dein erster Berührungspunkt mit Podcasts und was hat dich dazu veranlasst, selbst zu podcasten?

Erster Schub 2007 ‘Republika-Spirit’ – alle haben irgendwas im Internet gemacht. Der bleibende Startschuss kam 2012 mit Filmpodcasts (Second Unit). Nutzte den Podcast als kreatives Gegengewicht zur Bachelorarbeit – tagsüber Arbeit schreiben, abends Podcast-Konzept ausarbeiten. Holte seinen Studienkollegen ins Boot, mit dem er sowieso nachts stundenlang über Filme diskutierte.

„Damit habe ich mich dann sozusagen motiviert, um am nächsten Tag dann wieder die Bachelorarbeit schreiben zu können."

Themen: Filmpodcasts

→ Erster Berührungspunkt & Anstoß

Eigener Podcast-Konsum

Welche Podcasts hörst du selbst gern? Welche Genres mögst du?

Immer Podcast-Hörer geblieben, auch in Pausen vom Machen. Schätzt ‘Zeit zwischen den Zeiten’ – mit Knopf im Ohr beim Wäsche kümmern. Viel englischsprachig, Schwerpunkt Technik (beruflich – Technikredakteur), Filmpodcasts, Videospiele (kompensiert Zeitmangel zum Spielen). Klammer ‘Kultur’. Mag staffelweise journalistische Doku-Reihen (englischsprachige Doku-Reihe zu Tesla/Musk), nicht True Crime.

„Da finde ich ist das Schöne, die Zeit finde ich auch irgendwie so zwischen den Zeiten."

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Technik

Welche Technik nutzt du? Mikrofon, Kopfhörer, Schnittprogramm?

‘Team Inhalt’. Anfangs USB-Mikro auf dem Tisch (würde er heute nicht mehr empfehlen). Heute Gesangsmikrofon am Arm aus Musikhaus Thomann, kein Headset (will sich bewegen können). Reaper + Ultraschall – open-source-Plugin der Berliner Podcast-Community. Plant viel mit Kalender-/Aufgabenverwaltung. Bei einem Sprachnachrichten-Projekt mit Basti, George und Lucas läuft die Aufnahme bewusst während Spaziergängen mit Straßengeräuschen – Teil des Konzepts.

„Verlier dich erstmal noch nicht in der Technik so, sondern guck mal, was ist eigentlich das, was du irgendwie inhaltlich machen willst."

Themen: Schnitt-Tools (Ultraschall/Reaper)

→ Technik

Wichtigste Lektion

Was ist die wichtigste Lektion, die du anderen Podcastern mit auf den Weg geben würdest?

Macht Testaufnahmen – für euch selbst, nicht zur Veröffentlichung. Nicht nur Technik testen, sondern Inhalt und Persönlichkeit. Spielt durch wie es ’eigentlich sein soll’. Bei seinem eigenen Test merkte er: nur DVD-Tipps austauschen funktioniert nicht für ihn – er will Gespräche mit gemeinsamer Sicht. Podcaste ‘als ob niemand zuhören würde’ – für dich selbst.

„Wenn das Ganze für dich selbst rund ist und du selbst auch dieser Podcast bist, dann stehen ja glaube ich alle Türen und Tore offen."

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[!info] Podcast-Faible · Folge #08

Erster Berührungspunkt & Anstoß

Was war dein erster Berührungspunkt mit Podcasts und was hat dich dazu veranlasst, selbst zu podcasten?

Erster Berührungspunkt: ihr damaliger Freund hörte Podcasts zum Einschlafen – über ihn lernte sie Gaming-Podcasts (Plauschangriff) kennen. Suchte dann thematisch passender und fand ‘methodisch inkorrekt’ – ihren ersten ‘Vollabo’-Podcast. 2016/17 stieg sie ein, was zeitlich mit ihrem Uni-Start zusammenfiel. Filmpodcasts kamen über Nerdtalk dazu.

„Methodisch inkorrekt war das so der erste Podcast, wo ich das wirklich, wo ich jede Folge weggehört habe."

Themen: Wissenschaftspodcasts

→ Erster Berührungspunkt & Anstoß

Eigener Podcast-Konsum

Welche Podcasts hörst du selbst gern? Welche Genres mögst du?

Starke Hörerin, aber durch Wegfall des Pendelns (Leipzig–Chemnitz, 4h täglich) deutlich weniger geworden. Heute ~10 Podcasts regelmäßig, nicht mehr ~100 abonniert. Themen blieben: Wissenschaft (Forschung aktuell DLF, methodisch inkorrekt – aber Folgen zu lang) und Popkultur. Absoluter Lieblings-Podcast: E&U-Gespräch (Benjamin und Markus) – sie bringen Kunst aus ihrer Komfortzone, schaffen es Visuelles auditiv zu vermitteln. Kompakte Formate werden wichtiger.

„Das ist so ein Podcast, den ich auch immer komplett sofort weghöre, sobald ich da eine Folge sehe."

Themen: Gespräche & Begegnungen · Wissenschaftspodcasts

→ Eigener Podcast-Konsum

Erinnerungswürdige Aufnahme

Gibt es eine Podcast-Aufnahme, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Live-Aufnahme im Futurium Berlin für ‘Science Trios’ (Podcast über Frauen und nicht-binäre Personen in der Wissenschaft, mit Rebecca Moldmann). Vom Futurium wurden sie nach einem Live-gestreamten Auftritt bei der WISCON angesprochen – ein Podcast mit Mission, dem Ausstellungshaus zuhört.

„Die sind irgendwie auf unser Podcast aufmerksam geworden, […] da ist eben eine Person vom Futurium auf uns [zugekommen]."

Themen: Live-Aufnahmen · Wissenschaftspodcasts

→ Erinnerungswürdige Aufnahme

Zeitaufwand pro Folge

Wie viel Zeit investierst du in eine Folge — von Vorbereitung bis Nachbereitung?

Für ihre Wissenschafts-Videos macht sie alles selbst in Ultraschall. Andere Podcasts auf Podigy gehostet mit integriertem Auphonic – aber sie nutzt es nur für Lautstärke-Angleichung, da Einstellungsmöglichkeiten begrenzt. Hintergrundgeräusche, Equalizer macht sie alles in Ultraschall selbst.

„Auphonic ist auch wirklich nur noch als der letzte Schliff, um es sendefähig zu machen."

Themen: Auphonic · Schnitt-Tools (Ultraschall/Reaper)

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Technik

Welche Technik nutzt du? Mikrofon, Kopfhörer, Schnittprogramm?

Alles in Ultraschall selbst. Hosting auf Podigy mit integriertem Auphonic – nur für Lautstärken-Angleichung genutzt. Hintergrundgeräusche und Equalizer macht sie selbst.

„Auphonic ist auch wirklich nur noch als der letzte Schliff, um es sendefähig zu machen."

Themen: Auphonic · Schnitt-Tools (Ultraschall/Reaper)

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Liebstes und Nervigstes

Was machst du am Podcasten am liebsten und was ist das nervigste?

Sie prokrastiniert eher mit dem Schnitt – kann nicht in kleinen Häppchen arbeiten wie ihr Daniel-Co-Host, sondern braucht den durchgehenden Flow. Wenn sie angefangen hat, zieht sie es am Stück durch. Bittet: nimmt euch kein Vorbild an mir, was die Anzahl parallel betriebener Podcasts angeht.

„Wenn ich dann angefangen habe, dann kann ich es auch durchziehen."

→ Liebstes und Nervigstes

Wichtigste Lektion

Was ist die wichtigste Lektion, die du anderen Podcastern mit auf den Weg geben würdest?

Radio-Sprichwort: ‘Alles versendet sich.’ Egal was du sagst, irgendwann erinnert sich niemand mehr daran – also keine übergroße Sorge bei kleinen Fehlern. Aufwand für Hörer*innen, einen Kommentar zu hinterlassen, ist hoch (anders als bei YouTube) – das filtert Hate raus, aber auch positives Feedback. Daher: gutes Feedback (Mails, Social Media, Bewertungen) ist der beste Indikator für Erfolg, nicht Statistiken.

„Alles versendet sich, […] egal was du sagst, irgendwann erinnert sich einfach kein Schwein mehr daran."

Themen: Hörer-Feedback

→ Wichtigste Lektion


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[!info] Podcast-Faible · Folge #12

Erster Berührungspunkt & Anstoß

Was war dein erster Berührungspunkt mit Podcasts und was hat dich dazu veranlasst, selbst zu podcasten?

Suchte über Foren und das Sendegate Gleichgesinnte für Themen, über die er reden wollte. Beim Sendegate erlebt er besonders zivile, konstruktive Feedback-Kultur (im Gegensatz zu Facebook). Sein erster eigener Filmpodcast startete mit ‘Mary Poppins’ – ein Thema, für das er und seine Mitstreiterin ‘Feuer und Flamme’ waren.

„Bei Sendegate habe ich wirklich das Gefühl, dass die Leute wissen, wie man sich auch noch mal ausdrücken kann."

Themen: Duo-Format · Filmpodcasts · Hörer-Feedback · Sendegate-Community

→ Erster Berührungspunkt & Anstoß

Zeitaufwand pro Folge

Wie viel Zeit investierst du in eine Folge — von Vorbereitung bis Nachbereitung?

Bei Filmpodcasts sehr zeitintensiv. Hat seinen Vorlauf jetzt 6-8 Wochen, früher zeitnäher. Wegen Familie/Kita-Krankheiten/Kind muss er entschleunigen. Beim Business-Podcast hat das nur bedingt funktioniert, weil Termine durch gleiche Problematiken ausfielen – er hat seinen Rhythmus daher vergrößert.

„Boah, Gott sei Dank habe ich noch ein bisschen Puffer, dass ich darauf reagieren kann."

Themen: Familie & Privatleben

→ Zeitaufwand pro Folge

Technik

Welche Technik nutzt du? Mikrofon, Kopfhörer, Schnittprogramm?

Ultraschall/Reaper für Schnitt, Auphonic für Klangoptimierung (immer noch gerne zusätzlich).

„Ich mache das mit der Phonic eigentlich immer sehr gerne noch zusätzlich."

Themen: Auphonic · Schnitt-Tools (Ultraschall/Reaper)

→ Technik


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